Drei Fehler | Kurzgeschichte

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„Ellen ging jetzt nicht mehr, sie lief. Groß und gerade, wie sie war, versuchte sie im Dunkeln unsichtbar und unhörbar zu sein. Weit war es nicht. Wäre sie vor ihm da, könnte sie seine Ankunft abwarten, ihn zum Haus gehen lassen und fliehen. Und wenn sich ihre Wege unbemerkt gekreuzt hätten? Was, wenn er sie jetzt schon im Haus suchte, es leer fände, den Brief und den fehlenden Schlüssel entdeckte und zurück zum Auto rannte?“

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